Gemäss dem Trend portabler Projektoren wie dem 3M MPro 100 (wir berichteten), präsentiert Aiptek auf der diesjährigen IFA ebenfalls einen handlichen Beamer, der für “Präsentationen im kleinen Kreis” geeignet sein soll.
Leidet hier erneut die Bildqualität zu Gunsten der Kompaktheit?
Mit den minmalistisch wirkenden Dimensionen von 125 x 55 x 23 mm ist der PocketCinema V10 im Vergleich zum Gerät von 3M nur um einige Millimeter grösser. Beim Gewichtsvergleich ist der Aiptek-Projektor mit 155 g Gesamtgewicht nur ein paar Gramm schwerer als beim MPro 110, wobei das Basisgewicht ohne Akku vom Hersteller auf 105 g festgelegt wurde.
Der Beamer kann wahlweise per Stromnetz oder Lithium-Ionen-Akku betrieben werden, letztere Möglichkeit bietet eine Laufzeit von 45 Minuten.
Mit einer Auflösung von 640×480 Bildpunkten ist allerdings auch hier die Auflösung zu gering. Bei einer möglichen Distanz von 21 bis 180 cm erreicht man projizierte Bilddiagonalen von 13 bis 130 cm. Grund zum Anstoss bildet auch hier die Leuchtkraft, die LED-Technik (LCOS) erreicht einen Heliigkeitswert von 10 ANSI-Lumen nei einer Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden.
Als Bildquelle können neben externen Geräten über analoge Videosignale auch Speicherkarten verwendet werden, der im Gerät verbaute Kartenleser kommt mit SD(HC), MMC und Memorysticks gut zurecht. Ein interner Speicher mit 1 GB kann ausserdem über USB mit Daten versorgt werden.
Das Gerät wird voraussichtlich ab diesen Monat (September) zu einem Preis von 350 Euro verfügbar sein. Im Lieferumfang enthalten sind ein Videoanschlusskabel, ein Netzteil, ein Stativ und eine Fernbedienung.
Wie beim MPro 110 muss man auch hier Abstriche bei Auflösung und Kontrast/Helligkeit hinnehmen. Da verwundert es nicht, dass die Technik von 3M stammt.
Quelle: golem.de



























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