Google Chrome nun final

Nach drei Monaten in der Beta Phase “gereift”, ist der Browser Chrome von der Firma Google nun in einer finalen Version erschienen. Ob und wie sich die Entwickler die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Nutzer zu Herzen genommen haben, und was man in der Final noch erwarten kann, wollen wir an dieser Stelle einmal kurz durchleuchten.

War es in der Beta noch sehr offensichtlich, dass die Entwickler alle möglichen Daten über den Benutzer, seine Präferenzen sowie andere persönliche Dinge sammelten, so soll dies nun in der Final Version geändert worden sein.

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HP Mini Vivian Tam Edition

Pünklich zur Vorweihnachtszeit startet HP nun den Verkauf des HP Mini Vivian Tam Edition, einer besonderen Ausgabe des HP Netbooks. Die hierzulande eher unbekannte Designerin Vivian Tam gestaltete das äussere Erscheinungsbild des Geräts, von dem wir auch ein schönes Foto zeigen können:

Die technischen Spezifikationen des Netbooks:

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Jolicloud OS für Netbooks

Von den aktuellen Betriebssystemem auf Linuxbasis, die speziell für den Einsatz auf Netbooks optimiert wurden, ist zur Zeit von der Firma Jolicloud ein neues Betriebssystem in der Mache. Die offizielle Seite gibt noch nicht viele Informationen preis, sicher ist nur, das es auf Netbooks zugeschnitten sein wird und dementsprechend schonend mit den Resourcen umgehen kann.

Das Jolicloud OS getaufte Betriebssystem soll neben traditionellen Eingabegeräten wie Maus und Tastatur natürlich auch volle Touchscreen-Funktionalität unterstützen. Vor allem bei der Installation will man es dem Anwender einfacher machen und hat eine ausgeklügelte Idee vorangetrieben, die den Benutzer an der Hand führen soll:

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Neuigkeiten zu den kommenden MSI Netbooks

Joanna vom Blog Laptopmag.com hatte die einmalige Gelegenheit, mit dem Verkaufsleiter Andy Tung von MSI zu reden, und so können wir auf folgende Aussagen zurückgreifen, die die offiziellen Pläne des Herstellers für das kommende Jahr offenbaren:

Der Wind U100 wird weiterhin vertrieben, die neuen Netbooks U110 und U115 sollen im nächsten Jahr bereits im Januar in Shops in den USA verfügbar sein. Die zuletzgenannten bauen auf dem Poulsbo Chipsatz auf, in beiden Geräten arbeitet der Intel Atom Z530.

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Netbook Marktübersicht

Darf man den Statistiken von Displaysearch.com glauben, so führt Acer zur Zeit den Netbook Markt an und hat damit den bisherigen Favoriten Asus des Platzes verwiesen. Im dritten Quartal diesen Jahres soll Acer bereits 2,5 Millionen Netbooks an den Kunden gebracht haben, das wären in Relation umgerechnet 38,3 Prozent aller verkauften Netbooks.

Schaut man sich nun für den Zeitraum den Absatz bei Asus an, so wurden hier 1,7 Millionen Geräte verkauft, das entspricht einem Anteil von ca. 30,3 Prozent. Zusammenfassend decken Acer und Asus also gut zwei Drittel des vorherrschenden Netbook Marktes ab - diese Zahlen dürften nicht überraschen.

Inwiefern diese Statistiken den wirklichen Trend beim Netbookkauf im nächsten Jahr beeinflussen, kann man mit Sicherheit noch nicht sagen. Die anderen Hersteller wie beispielsweise Samsung, Lenovo und BenQ werden im kommenden Jahr 2009 sicher ein grosses Stück vom Kuchen für sich beanspruchen wollen.

Displaysearch geht noch weiter und führt eine zweite Tabelle an, die die weltweiten Verkäufe von Mini-Notebooks und Netbooks nach Marke sortiert, in viel aussagenden Zahlen präsentiert. So führt beispielsweise HP diesen Markt mit 21,3 Prozent am Gesamtanteil an, speziell bei Netbooks landet dieser Hersteller aber auf dem dritten Platz.

Quellen: eeepcnews.de, displaysearch.com

Linux Ubuntu Netbook Remix

Dank Ole von netbooknotes.de bekommen wir einen schönen Einblick, wie die Benutzeroberfläche vom Linux Ubuntu Netbook Remix aussehen kann. Ubuntu Netbook Remix ist die speziell für Netbooks angepasste Ubuntu Linux Version. Installiert wurde das Betriebssystem auf dem Acer Aspire One A110L, von dem auch die kurzen Videos stammen.

Wie der Autor hervorhebt, sind besonders bei Ubuntu die Einstellungsmöglichkeit sehr vielfältig. Gegenüber der “normalen” Linpus Version bekommt man unter Ubuntu deutlich mehr zu sehen. Ein Artikel zur Installation und zur Benutzung wird dann auch in nächster Zeit angeboten werden.

Video 1

Video 2

Quelle: netbooknotes.de

Eee Box B204 und B206

Von der Eee Box B204 und B206 sind auf Blogeee.net erste Bilder aufgetaucht. Die Besonderheit bei dem neuen Eee Modell ist sicherlich der Grafikchip mit HDMI-Anschluss. Die Radeon HD 3400 ist gegenüber der älteren Eee Box B202 sicherlich im Vorteil, was die Wiedergabe von hochauflösendem Bildmaterial angeht.

In den folgenden Fotos kann man sehr schön die Hinterseite des Gerätes mit den Anschlüssen sehen:

Von der neuen Eee Box sind bisher Bilder in den Modellfarben Weiss und Schwarz aufgetaucht. Wer den Hersteller Asus kennt, kann sicherlich ein ansprechendes Design erwarten.

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Innovative Notebookkühlung bei Apple

In den USA hat Apple seit neuestem beim Patentamt einen Entwurf für eine neuartige Kühlung vorgelegt, die nicht nur Notebooks, sondern auch andere mobile Kleingeräte kühl halten soll. Das dahinterliegende Prinzip setzt auf eine Aktivkühlung mit Hilfe einer Pumpe sowie einer Flüssigkeit.

Das Problem bei Heatpipes, liegt im Fehlen einer aktiven Pumpe. Dort bedient man sich der Kapillarwirkung, die passiv kühlt und sogar in der Schwerelosigkeit zuverlässig ihren Dienst verrichtet. Eingesetzt werden Heatpipes unter anderem in Notebooks zum Abtransportieren der warmen Luft von der CPU und anderen warmen Teilen, hin zu Kühlkörpern, die mit Hilfe von Lüftern noch zusätzlich kühl gehalten werden.

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Lebenslange Garantie auf 64 GB USB Stick

Der Hersteller Patriot gibt auf den USB Stick mit dem Namen Xporter Magnum eine lebenslange Garantie. Das Aluminiumgehäuse in den Farben Rot und Beige lässt zunächst nicht anmerken, dass im kompakten Stick 64 GB schlummern sollen.

Der besondere Bonus, die Garantie, die auf Lebenszeit gewährt wird, suggeriert entweder einen besonders resistenten Stift gegenüber äusseren Einflüssen, oder den grossen Geldbeutel des Herstellers, der im USB-Speichermarkt lediglich auffallen will.

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Arcor wird aufgelöst

Vom bekannten Anbieter Arcor wird es im kommenden Jahre keine Angebote mehr für DSL oder Festnetztelefonie mehr geben. Grund ist eine Entscheidung des Vodafone Konzerns, zukünftige Verträge nicht mehr unter dem Label Arcor (einer Tochtergesellschaft), sondern unter eigenem Namen abzschliessen.

Laut Friedrich Joussen, dem Verantwortlichen bei Vodafone-Deutschland, soll bereits im Laufe des kommenden Jahres die Übergangsphase eingeleitet werden, äusserte er gegenüber der Financial Times Deutschland. Völlig unerwartet kommt diese Entscheidung nicht, denn bereits im September diesen Jahres kündigte Joussen bereits erste mögliche Änderungen an:

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