Was eigentlich schon länger für Spekulationen gesorgt hat, ist die Tatsache, warum Sony bisher noch kein Netbook in seiner Produktreihe anbietet. Nun taucht neuer Stoff für Spekulationen auf, denn bei der Federal Communications Commission, einer Art Zulassungsstelle für Kommunikation, ist ein Foto aufgetaucht, das Sonys Pläne für die Zukunft zeigen könnte.
Auf dem bewussten Bild ist lediglich die Unterseite eines Gerätes und ein Aufkleber zu erkennen, auf dem technische Details zum neuen kompakten Gerät preisgegeben werden. Zunächst einmal soll als Betriebssystem das bewährte Windows XP verwendet werden.

Ausserdem wird der neue mobile Rechner nicht nur Bluetooth und WLAN unterstützen, sondern er schaufelt auch mit Hilfe von HSDPA und HSUPA in schneller Geschwindigkeit Daten über das Internet.
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Der Eee Stick von Asus ist ein Eingabegerät für Computerspiele, das aufgrund seiner Funktionsweise sehr an den Wii Controller von Nintendo erinnert. Das Zubehör wurde von Asus schon seit einigen Monaten angekündigt, nun sind Bilder in einem Weihnachtskatalog aus Frankreich aufgetaucht.

Der französischen Seite netbook3g.com ist aufgefallen, dass Asus im besagten Katalog neben der Eee Box auch den Eee Stick in einem Angebot aufführt. Ein offizielles Wort gab es bisher noch nicht, es gibt jedoch als Beweis ein unmissverständliches Bild:
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Die Entwickler hinter OpenSuse haben einen Release Candidate der Version 11.1 veröffentlicht, von dem sie hoffen, dass es zunächst bei dem einen auch bleibt. Am 18. Dezember soll die finale Version herausgegeben werden, es sei denn, es finden sich bis dahin gravierende Fehler.
Im Vergleich zur alten Version 11.0 wurden hauptsächlich die mitgelieferten Programmpakete überarbeitet. Der Kernel wurde von 2.6.25 auf die aktuelle Version 2.6.27 gehievt, die anderen markanten Änderungen betreffen vor allem die Window Manager:
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Der Hersteller HP hat auf einer Ausstellung in Taiwan vor kurzem den ersten Nettop-PC vorgestellt, der den neuen Dual Core Atom 330 Prozessor von Intel bereits verwendet. Ähnlich wie bei der bisherigen Single Core CPU, dem Modell Atom N270, arbeiten beide Kerne bei einem Takt von 1,6 GHz.

Der Nettop im schwarzen Gehäuse hört auf den Namen “Mini-Q 2030” und bietet als besonderes Merkmal ab Werk einen Dual Layer DVD-Brenner, die restliche Ausstattung soll dagegen bescheiden an bisherige Nettop-Modelle erinnern.
Dem Dual Core Prozessor stehen 2048 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung, eine S-ATA Festplatte mit 160 GB Kapazität bildet einen guten Rahmen, mit dem sich theoretisch auch Windows Vista in akzeptabler Arbeitsleistung betreiben lassen würde. Welches Betriebssystem jetzt vorinstalliert ist, also ob letztendlich doch ein Windows XP oder gar ein Linux vorinstalliert ist, lässt sich der Quelle leider nicht entnehmen.
Nähere Informationen über den etwaigen Vertrieb in Europa oder Deutschland sind noch nicht bekannt. Der neue HP-Nettop wird in Taiwan voraussichtlich um die 13.000 Taiwan Dollar kosten, das wären umgerechnet ungefähr 320 Euro, ein Preis, der hierzulande sicherlich vorteilhaft wäre. Ob bei einer eventuellen Markteinführung in Deutschland dieses Preisniveau beibehalten werden kann, ist zur Zeit unklar.
Quelle: chip.de
Interessant ist sicher der Ausblick auf kommende Mobiltelefone, die, wie schon bei Netbooks wie dem Wind U120 bekannt, per schnellem HSUPA überall mobil im Datennetz unterwegs sein können.

Der Mobiletelefonhersteller Nokia hat nun also ein UMTS-Handy vorgestellt, das erstmals Daten per HSDPA mit höchstens 10,2 MBit/s empfangen und per HSUPA bis zu 2 MBit/s versenden kann. Das Nokia 6260 slide betitelte Handy bietet ausserdem neben GPS auch eine gute WLAN-Konnektivität.
Das kontrastreiche Display ist mit 2,4 Zoll auch gut bemessen und bietet 320×480 Bildschirmpunkte in der Auflösung, bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Passend dazu ist im handlichen Gerät eine fünf Megapixel Kamera mit Autofokus integriert.
Der im Mobiltelefon verbaute Speicher ist mit 200 MB relativ grosszügig bemessen, es kann zusätzlich eine externe microSD-Speicherkarte eingebaut werden, auf der dann Daten wie Musik, Bilder und Videos abgespeichert werden können.
Von der Laufzeit her soll das neue Modell von Nokia bis zu 400 Stunden im Standby-Modus durchhalten können. Mit verbundenem GSM-Netz werden als maximale Akkuzeit sechs Stunden angegeben, im UMTS-Modus sind es dann nur noch vier Stunden.
Zur Zeit ist nur bekannt, dass Nokia das 6260 slide noch nicht in Deutschland vertreiben will, in anderen europäischen Ländern soll es bereits im ersten Viertel des Jahres 2009 auf dem Markt erhältlich sein. Der Preis beträgt voraussichtlich 360 Euro ohne Vertrag.
Quelle: heise.de
Am gestrigen Tag wurde im Online Shop von Notebooks-billiger.de das Lenovo Ideapad S10 für den Handel überraschenderweise freigeschaltet. Zuletzt hatten ja die unterschiedlichen Angaben vom Online Shop und Lenovo Deutschland für reichlich Verwirrung gesorgt.

Laut dem Lieferstatus des Shops sind die Modelle in schwarz bereits ausverkauft, von denen lediglich 130 Stück im verfügbaren Bestand des Lieferers waren. Einige Kunden, die bereits per Express vorbestellt hatten, sollen das Gerät schon erhalten haben.
Bei den weissen Ideapads ist die Lage nicht ganz so kritisch, so sollen per Schnellbestellung die entprechenden Modelle schon nach 24 Stunden Express zugestellt werden. Bei der roten Farbvariante wird eine Lieferzeit von voraussichtlich 6-10 Tagen angegeben.
Erste detailliertere Bilder des Lenovo Ideapads S10 finden sich auf der Seite eeepcnews.de
Auffällig hierbei ist der spiegelnde Bildschirm, denn in den Online Shops wird das Netbook mit mattem Display angegeben. Warum der Hersteller glänzende Displays verwendet hat, ist bisher noch nicht kommentiert worden
Quellen: eeepcnews.de, netbook-magazin.com, notebooks.billiger.de
Auf der Webseite digitimes.com ist ein offizielles Statement von Scott Lin (Präsident von Acer Taiwan) erschienen, in dem die Firma Acer am Anfang nächsten Jahres (Februar bzw. März werden hier genannt) den Acer Aspire One mit einem 10 Zoll Display neu ausgerüstet zum Handel freigeben will.
Das Modell mit 8,9 Zoll soll dann noch zusätzlich mit einem 3,5G Modul aufgewertet und in Verbindung mit einem “Taiwan Mobile” Vertrag gekoppelt, angeboten werden.
Laut eigenen Angaben sollen noch in diesem letzen Vierteljahr ca. 9000 Geräte verkauft werden. Interessanter ist jedoch die Feststellung von Lin, Acer verkaufe monatlich 10000-20000 Aspire One Netbooks und 7000-8000 Notebooks. Sollten diese Zahlen wirklich stimmen, so ist davon auszugehen, dass in Taiwan die Acer Aspire Serie wirklich reissenden Absatz findet.
Geplant sind ausserdem Produktreihen mit Bildschirmgrössen von 13,3/14,1/15,6 Zoll, die im kommenden Jahr 2009 in neuen Notebooks Verwendung finden sollen. Da ist es nur um so verständlicher, dass Acer nun auch im 10 Zoll Segment bei Netbooks schon in diesem Jahr Fuss fassen und quasi die Basis für eine breitere Produktpalette aufbauen will.
Quellen: msi-wind.de, digitimes.com
Die Kollegen von chip.de haben in einer kurzen Übersicht einige nützliche Software-Helferlein für Netbookbesitzer getestet und in einem Artikel mit aussagekräftigen Bildern kurz vorgestellt. Dabei handelt es sich aber bewusst nicht um Officepakete oder sonstige Sicherheitsprogramme, sondern um Tools, die speziell im Umgang mit Netbooks unter Windows den ein oder anderen Handgriff erleichtern können.

Die vorgestellten Programme sind gratis erhältlich, in der dortigen Gallerie findet man bei der Beschreibung zu den jeweiligen Programmen auch den Downloadlink. Der Funktionsumfang der bebilderten Tools geht von Display- oder Auflösungstweaks bin his zu detailierten Akkuinformation und komfortablen Verwaltung von WLAN-Profilen.
Für den ein oder anderen Leser sind Programme wie EeeRotate, NetSetMan oder KeyTweak vielleicht noch nicht bekannt, daher empfehle ich, in der Gallerie einmal kurz zu stöbern, vielleicht findet sich ja für den ein oder anderen ein unverzichtbares Juwel, dass er ab sofort nicht mehr missen will.
Quelle: chip.de
Der Hersteller Asus will die erfolgreiche Eee Serie mit neuen Geräten weiter ausbauen, im jüngsten Beispiel gehört dazu der Eee AP (Access Point), der schon seit Monaten geplant, aber noch nicht für den Handel freigegeben ist.

Laut offziellen Aussagen soll der Access Point klein und kompakt sein, die Abmessungen werden mit 8,6×6,2×1,2 Zentimetern angegeben. Wiegen soll das Ganze um die 60 Gramm. Mit den gängigen WLAN Standards 802.11b/g werden Übertragungen bei ungefähr 54 MBit/s möglich.
Vorgestellt wurde der Eee AP erstmalig in diesem Jahr auf der Cebit. Ob der AP in nächster Zeit in grösseren Mengen auf dem Markt verfügbar wird oder ob es bei den Prototypen bleibt, steht zur Zeit noch in den Sternen.
Quelle: netbook-magazin.com
Microsoft will das zur Zeit in der Entwicklung stehende Windows 7 Betriebssystem zum Anfang des kommenden Jahres für alle Benutzer in einer Beta Version zum freien Testen zur Verfügung stellen. Im Interview mit Golem.de zeigt der Software-Gigant seine Pläne in Hinblick auf Energiesparmassnahmen sowie Ressourcenverbrauch.

Vor allem beim Einsatz in mobilen Rechensystemen soll laut Microsoft die Rechnerumgebung stärker einbezogen werden. Als Beispiel wird der Idle-Modus genannt, dort wurden alle Funktionen für den Suchindex gestartet, obwohl sie offensichtlich nicht benötigt wurden und dadurch den Energieverbrauch signifikant steigerten.
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