Nach drei Monaten in der Beta Phase “gereift”, ist der Browser Chrome von der Firma Google nun in einer finalen Version erschienen. Ob und wie sich die Entwickler die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Nutzer zu Herzen genommen haben, und was man in der Final noch erwarten kann, wollen wir an dieser Stelle einmal kurz durchleuchten.

War es in der Beta noch sehr offensichtlich, dass die Entwickler alle möglichen Daten über den Benutzer, seine Präferenzen sowie andere persönliche Dinge sammelten, so soll dies nun in der Final Version geändert worden sein.
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Von den aktuellen Betriebssystemem auf Linuxbasis, die speziell für den Einsatz auf Netbooks optimiert wurden, ist zur Zeit von der Firma Jolicloud ein neues Betriebssystem in der Mache. Die offizielle Seite gibt noch nicht viele Informationen preis, sicher ist nur, das es auf Netbooks zugeschnitten sein wird und dementsprechend schonend mit den Resourcen umgehen kann.

Das Jolicloud OS getaufte Betriebssystem soll neben traditionellen Eingabegeräten wie Maus und Tastatur natürlich auch volle Touchscreen-Funktionalität unterstützen. Vor allem bei der Installation will man es dem Anwender einfacher machen und hat eine ausgeklügelte Idee vorangetrieben, die den Benutzer an der Hand führen soll:
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Dank Ole von netbooknotes.de bekommen wir einen schönen Einblick, wie die Benutzeroberfläche vom Linux Ubuntu Netbook Remix aussehen kann. Ubuntu Netbook Remix ist die speziell für Netbooks angepasste Ubuntu Linux Version. Installiert wurde das Betriebssystem auf dem Acer Aspire One A110L, von dem auch die kurzen Videos stammen.
Wie der Autor hervorhebt, sind besonders bei Ubuntu die Einstellungsmöglichkeit sehr vielfältig. Gegenüber der “normalen” Linpus Version bekommt man unter Ubuntu deutlich mehr zu sehen. Ein Artikel zur Installation und zur Benutzung wird dann auch in nächster Zeit angeboten werden.
Video 1
Video 2
Quelle: netbooknotes.de
Die Entwickler hinter OpenSuse haben einen Release Candidate der Version 11.1 veröffentlicht, von dem sie hoffen, dass es zunächst bei dem einen auch bleibt. Am 18. Dezember soll die finale Version herausgegeben werden, es sei denn, es finden sich bis dahin gravierende Fehler.
Im Vergleich zur alten Version 11.0 wurden hauptsächlich die mitgelieferten Programmpakete überarbeitet. Der Kernel wurde von 2.6.25 auf die aktuelle Version 2.6.27 gehievt, die anderen markanten Änderungen betreffen vor allem die Window Manager:
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Die Kollegen von chip.de haben in einer kurzen Übersicht einige nützliche Software-Helferlein für Netbookbesitzer getestet und in einem Artikel mit aussagekräftigen Bildern kurz vorgestellt. Dabei handelt es sich aber bewusst nicht um Officepakete oder sonstige Sicherheitsprogramme, sondern um Tools, die speziell im Umgang mit Netbooks unter Windows den ein oder anderen Handgriff erleichtern können.

Die vorgestellten Programme sind gratis erhältlich, in der dortigen Gallerie findet man bei der Beschreibung zu den jeweiligen Programmen auch den Downloadlink. Der Funktionsumfang der bebilderten Tools geht von Display- oder Auflösungstweaks bin his zu detailierten Akkuinformation und komfortablen Verwaltung von WLAN-Profilen.
Für den ein oder anderen Leser sind Programme wie EeeRotate, NetSetMan oder KeyTweak vielleicht noch nicht bekannt, daher empfehle ich, in der Gallerie einmal kurz zu stöbern, vielleicht findet sich ja für den ein oder anderen ein unverzichtbares Juwel, dass er ab sofort nicht mehr missen will.
Quelle: chip.de
Microsoft will das zur Zeit in der Entwicklung stehende Windows 7 Betriebssystem zum Anfang des kommenden Jahres für alle Benutzer in einer Beta Version zum freien Testen zur Verfügung stellen. Im Interview mit Golem.de zeigt der Software-Gigant seine Pläne in Hinblick auf Energiesparmassnahmen sowie Ressourcenverbrauch.

Vor allem beim Einsatz in mobilen Rechensystemen soll laut Microsoft die Rechnerumgebung stärker einbezogen werden. Als Beispiel wird der Idle-Modus genannt, dort wurden alle Funktionen für den Suchindex gestartet, obwohl sie offensichtlich nicht benötigt wurden und dadurch den Energieverbrauch signifikant steigerten.
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Wer seinen Desktop-PC oder sein Netbook nicht alleine benutzt, sondern im laufenden Betrieb mit mehreren Leuten teilt, hat sich vielleicht insgeheim schon einmal gefragt, wie mehrere Benutzer einen PC gleichzeitig und auch vernünftig bedienen sollen.
Man denke an dieser Stelle exemplarisch an eine Foto-Slideshow im Freundeskreis oder an ein spontanes Brainstorming an einem Notebook eines Arbeitskollegen.
Bei der begrenzten Anzahl von Eingabegeräten an einem Rechner, im Regelfall einer Maus und einer Tastatur, ist ein simultaner Mehrbenutzerbetrieb nicht denkbar und die Beteiligten einigen sich meistens auf einen aktiven Nutzer.

Hier setzt nun der Entwickler WunderWorks seine Idee an und präsentiert den TeamPlayer, ein Programm, das es erlaubt, mehrere Mäuse und Tastaturen an einem Rechner anzuschliessen. Die kostenlose Anwendung (momentan in der Version 2.0 Beta) erkennt mehrere per USB angeschlossene Whiteboards, Grafiktabletts, Tastaturen sowie Mäuse und zeigt auf dem Desktop entsprechend auch mehrere Mauszeiger an.
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Auf eeepcnews.de sind heute Benchmarks aufgetaucht, die die Zugriffzeiten des SSD-Laufwerks vom Eee PC S101 etwas genauer durchleuchten. Durchgeführt wurde der Test von der Seite umpcfever.com, die ein Testexemplar von Asus gestellt bekamen und bei dieser Gelegenheit aussagekräftige Daten über das neue Gerät sammeln konnten.
Beim Eee PC S101 ist zwar ein günstiger Flashspeicher (MLC) verbaut, wodurch die Testergebnisse eher im mittleren Geschwindigkeitsbereich erwarten wurden. Anscheinend sind aber trotzdem sehr gute Testergebnisse zustandegekommen.
Im Benchmark CrystalDiskMark erreichte die SSD eine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 84,5 MB/s, die mittlere Schreibgeschwindigkeit wurde mit 49,7 MB/s gemessen, das ist im direkten Vergleich zu manch anderen Laufwerken sogar ein ziemlich guter Wert.
Beim Test mit einem anderen Programm, dem HD Tune Pro, erreichte die SSD sogar eine Lesegeschwindigkeit von 98,2 MB/s als Höchstwert, der Mindestwert beim Lesen lag bei beachtlichen 70,1 MB/s.
Die Kollegen waren jedenfalls sichtlich beeindruckt, als Windows XP auf dem Eee PC S101 nur 25 Sekunden zum Hochfahren benötigte.
Quellen: eeepcnews.de, umpcfever.com, blog.transcend.de
Die Softwarefirme ThinkFree hat jetzt bekanntgegeben, dass von ihrer Office Suite neben der bereits erhältlichen Version eine speziell angepasste Variante mit dem passenden Namen ThinkFree Netbook Edition erschienen ist.

Dahinter steckt ein in der Programmiersprache Java entwickeltes Officepaket, das plattformübergreifend auf den gängigen Betriebssystemen wie Windows und Linux (unterstützt werden u.a. Ubuntu, Ubuntu Netbook Remix, Linpus Linux Lite) bereits läuft. An der MacOS X Unterstützung wird zur Zeit noch gearbeitet, mit einer Veröffentlichung kann demnächst gerechnet werden.
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Das Update des VLC-Mediaplayers auf die Version 0.9.3 hat ein grobes Sicherheitsleck beseitigt, wie die Firma Core Security Technologies berichtet. In den Versionen älter als 0.9.3 konnte durch vorher manipulierte Playlisten im XSPF-Format ein Pufferüberlauf erzeugt und dadurch Fremdcode ins System übertragen werden. In den letzten paar Monaten gab es zudem weitere Sicherheitsprobleme, die im Quellcode des VideoLAN-Projekt gefunden wurden.
Aktuelle Version ist die 0.9.4, wer also eine ältere Version bei sich installiert hat, sollte aus Sicherheitsgründen mit einem Update nicht lange warten.
Download: videolan.org
Quelle: heise.de